Ein paar Stationen im Curiculum Vitae (CV, Lebenslauf) von Matthias

1965
Feldis
Aufgewachsen bin ich in Feldis, dem schönen Bergdorf hoch über dem Domleschg.
Feldis/Veulden (deutsch und bis 1943 offiziell Feldis, rätoromanisch Veulden) war bis zum 31. Dezember 2008 eine politische Gemeinde im Kreis Domleschg im Bezirk Hinterrhein des Kantons Graubünden in der Schweiz. Seit dem 1. Januar 2009 gehört Feldis/Veulden zusammen mit Trans, Scheid und Tumegl/Tomils zur neuen Gemeinde. (aus http://de.wikipedia.org/wiki/Feldis/Veulden) Das grosse Haus über dem Dorf war damals ein Kinderheim welches von meinen Eltern und einem Team geführt wurde. Dieses Heim wurde später mit dem Kinderheim Rothenbrunnen zusammengelegt. www.giuvaulta.ch/portrait.html Mit Kind und Kegel, Sack und Maus wurde umgezogen. Das alte Kinderheim wurde verkauft und später dann zur heutigen Pension Sternauhaus umgebaut. www.sternahaus.ch Natürlich kommen beim Betrachten der Seite und dem Schreiben der Zeilen viele Erinnerungen hoch. Was wir da als Kinder alles erlebt habe…..
Feldis hatte keine Oberstufen Schulklasse, ja es war sogar von Jahr zu Jahr eine Frage ob es überhaupt noch eine Schule gibt. Die Schülerzahl war immer wieder sehr tief. (evtl. Klassenfoto)

1978
Cazis
In die Sekundarschule konnten wir damals entweder mit der Luftseilbahn nach Bonaduz oder mit dem Postauto nach Paspels. Ich wählte eine dritte Variante und zog dann also so „quasi aus“ – meine Oberstufenschulzeit verbrachte ich in Summaprada Cazis damals hatten wir zwei Klosterschwestern als Lehrerinnen. www.kloster-cazis.ch/pforte/pforte.html
Eine Spur in die damalige Zeit findet sich bei meinem Götti und seiner Familie bei der ich damals gewohnt hatte. Michael (also mein Cousin) ist nicht nur im Web, aber auch da recht aktiv. www.kuecki.ch

Laax
1981 bis 1984 machte ich dann im damaligen Hotel Happy Rancho in Laax meine Lehre als Koch. Damals eines der grössten Hotels in Graubünden, mit einer Italienisch ausgerichteten Küche und ganz verschiedenen Restaurantbetrieben die zum Haus gehörten. So schlug ich mich mit Pizza, Tintenfischen oder dem Italienisch als Küchensprache herum.

1984 bis 1990
Krone Malans
Meine erste Kochstelle als ausgelernter Koch trat ich in der Krone in Malans an Danke Hami und Doris, Ihr habt mir vor Augen geführt was richtige Wirtsleute sind. Das Gastgeber sein, die Freude am Kochberuf, entdeckte und erlebte ich bei euch. Ich habe auch heute noch sehr gerne Kontakt mit und zu euch – wenn es auch nicht so oft ist. Bei Euch in der Krone kam ich dann auch auf die Idee den Wirtekurs zu besuchen – eine Einrichtung die es heute nur noch in den wenigsten Kantonen braucht. Evtl. ist das ja mit ein Grund warum wir so regen Wirtwechsel und trotz schwieriger Wirtschaftslage immer wieder Neueröffnungen von Restaurants haben? Dies nur so am Rande laut gedacht.
Ja, ja, auch das Familienleben mit der Geburt der ältesten Tochter, der Heirat und dem neuen Alltag von „alles unter einen Hut“ bringen begann in dieser Zeit. Ganz kurz waren ich und meine Junge Famile auch für eine Saison im Ustria Aurora als Wirt tätig. Ich könnte kein Rätoromaisch – leider - und noch Heute wenn ich die Webseite von Falera betrachte muss ich sagen – leider - www.falera-gr.ch - denn viel verstehe ich auch Heute noch nicht von dem was da geschrieben, oder am Stammtisch jeweils gesprochen wird.

1991 bis 1993
Bonaduz

Ein Koch der Familie hat sucht irgendwann eine Arbeitsstelle die etwas Familienfreundlichere Arbeitszeiten bietet. Mir jedenfalls ging es so. In der Betriebskantine der Hamilton Bonaduz AG fand ich diese Arbeitsstelle. http://berufslernende.hamilton.ch/ index.php?seite=berufe&unterseite=koch Die Homepage zeigt das Heute auch Lehrlinge ausgebildet werden, damals war es mit dem Küchenchef Rudolf Baumgartner zusammen einfach eine spannende Zeit. Viel hat die Kantine geboten, nicht nur gutes Essen….z.B. wurde auch Theater gespielt. www.theater-rb.ch/

1999
spielte die Theatergruppe Rhäzüns/Bonaduz das Stück „Sin letschta Wunsch ( von Roland Moser )“ in der Kantine der Hamilton Bonaduz AG Lina lädt zum Leichenmahl ihres verstorbenen Mannes August ein. Natürlich trifft die ganze Verwandschaft im Gourmettempel ein, wo ein pompöses Essen in fünf Gängen aufgetragen wird. Schon von Anfang an ist klar spürbar, dass Lina nie von den Ackermann’s als Familienmitglied akzeptiert wurde und trotzdem erwartet jeder oder besser gesagt jede, Anrecht auf ein „saftiges" Stück Erbanteil zu haben. Das Leichenmahl als solches wird zur Nebensache. Erbschleicherei, Streitereien, Bigotterie, Greenpeace, usw. sind viel wichtiger für die Ackermann’s. Keine menschliche Schwäche fehlt in dieser „sympathischen" Familie. Lina schafft es jedoch ganz gezielt, dass bis am Ende des Leichenmahls Schritt für Schritt all diese Schwächen ans Tageslicht kommen. Zum krönenden Abschluss kann sie dann noch den letzten Wunsch von August äussern. Was kann sich August wohl gewünscht haben ?

Etwas Besonderes:
Diesmal führten wir unser Theaterstück in der Firma Hamilton Bonaduz AG auf, die Präzisionsinstrumente herstellt und zudem eine ausgezeichnete Kantine unter der Leitung von Ruedi Baumgartner führt. Ihn und seine Mannschaft konnten wir mitengagieren, damit unsere Gäste kulinarisch verwöhnt wurden. Für den kulturellen Teil waren dann wir verantwortlich mit dem Stück „Sin letschta Wunsch" unter der Regie von Georg Caminada. Ein lang gehegter Wunsch, einen Theaterabend einmal ganz anders zu gestalten, ging somit endlich in Erfüllung.

Oder dann erinnere ich mich gerne an die „Aktion“ als wir die Heimat- und Bürgerorte aller MitarbeiterInnen der Firma angeschrieben hatten. Aus der ganzen Schweiz und vielen Teilen der Welt wurden essbare, literarische, fotografische usw. Beiträge nach Bonaduz geschickt. Aus den Gegenständen und mit den vielen Unterlagen entstand eine sehr eindrückliche Präsentation der Heimat aller Arbeitenden. Ja oder dann fällt mir die Ausstellung zum Thema Fahr- und Motorräder ein…..
Oben habe ich von mehr Freizeit, resp. geregelter Arbeitszeit geschrieben. Tja, die lässt sich unterschiedlich nutzen: Bei mir tauchte z.B. das Interesse an alternativer Heilkunde auf. Erste Kurse und Seminare wurden besucht, z.T. auch mit der ganzen Famile. www.koerpertherapie.ch
Damals lernten wir Marco und Doris Guidon kennen. Fast wäre damals auch ein ganz anderer Weg entstanden, nein nicht der Weg als Therapeut, wir schmiedeten Pläne und Ideen rund ums Auswandern…. Aber es kam anders.

1993 bis 1995 sanfte Medizin
machte ich das Interesse an sanfter Medizin zum Hauptberuf. Die Agentur Graubünden der EGK Gesundheitskasse (wie sie Heute heisst) wurde gegründet und damit viel spannende Pionierarbeit beim Auf- und Ausbau der Berater- und Agenturtätigkeit.
Die Reise mit dem RhB Eisenbahnwagen durch Graubünden, kombiniert mit Vorträgen im ganzen Kanton ist nur ein spannendes Beispiel aus dieser Zeit.
In diesen Jahren arbeitete ich auch sehr intensiv mit Daniel und Irena Trappitsch zusammen www.gamfachschulen.ch/
www.gamfachschulen.ch/Seiten/praxis.htm
Oder Regina Casanova, auch Sie war im Team und gemeinsam mit uns unterwegs. www.lebenschule.ch

1995
Goetheanumbr> Es waren dann „Familiäre Turbulenzen“ die mitunter den Ausschlag für eine weitere berufliche Veränderung mit sich brachten. Der Einstieg in die Vollwertküche, in die Geheimnisse und Mysterien der Vegi Küche musste ganz schnell geschehen. Im Speisehaus in Dornach fand ich damals Unterstützung und durfte mir viel von dem Rüstzeug holen das ich kurz darauf im Tessin brauchte.

http://de.wikipedia.org/wiki/Goetheanum/

1996
Sass da Grüm
Ab März 96 kochte ich für insgesamt 3 Sommer auf Sass da Grüm, eine reiche, intensive Zeit mit vielen wunderschönen Begegnungen am Ort der Kraft. Mitten im Kastanienwald, hoch über dem Lago Maggiore ist hier ein Arbeits- und Lebensplatz als Koch ein Ort um aus dem Vollen zu schöpfen. Es war und ist ein Geschenk Menschen zu Begegnen die sich als Gäste begeistern liessen und heute von Gabriella Mettler und Stefan Büschi immer wieder gerne verwöhnen und begeistern lassen. Wer weiss vielleicht kreuzen sich Wege auch zum 2. 3. oder x. Mal? Ich Grüsse alle bekannten Gesichter aus "alten Zeiten" ganz herzlich.

1997
Appenzell
Auch im Appenzellerland fand die Vollwertküche fruchtbaren Boden. In den Wintermonaten durfte ich bei Familie Suter im Hotel Appenzell. Ich zitiere Leo und Margit Suter ab ihrer Homepage: „Seit mehr als fünfundzwanzig Jahren führen wir dieses Haus. Wir tun unsere Arbeit mit Freude und Sorgfalt und pflegen die Liebe zum Echten.br> Seien Sie herzlich bei uns willkommen www.hotel-appenzell.ch/ Ja auch ich fühlte mich damals im Winter 96/07 sehr Willkommen und es war spannend wie die Tages- und Stammkundschaft auf das neue Vollwert- und Vegiangebot reagiert hat. Natürlich war es auch Küchenintern interessant, es ergaben sich viele gute Gespräche und ein reger Austausch von Wissen und Erfahrungen am Herd.


Vegi Mobil:
Auf Sass da Grüm also durfte ich im 1998 Anlauf nehmen um ein eigenes Projekt zu Starten, im Frühling 99 rollte die fahrende Küche von Vegi Mobil zum 1. Einsatz. Viele Reisen in ganz wundrschöne Ecken und Plätze, in Gärten an Waldränder und auf Marktplätze in der ganzen Schweiz folgten über die Jahre. Manch eine Geschichte liesse sich hier erzählen - und wer weiss evtl. mache ich das auch einmal selber - oder jemand von Ihnen/von Euch hat ein Müsterchen aus diesen bewegten Tagen der "Zigeunerküche" zu erzählen? Ich würde mich über "Lebenszeichen" sehr freuen. Nebst Catering und Partychuchi in der Schweiz und gelegentlich auch rund um die Schweiz herum möchte ich an die herzlichen, lustigen, spassigen, intensiven, berührenden, kreativen Momente anlässich von Silas Kursen erinnern. Silas in Aktion bei einem Grillkurs der später in der Zeitschrift Natürlich dokumentiert wurde. Rückblick
Silas war mir ein grosser Lehrer und Freund - ich bedaure es sehr das er diese Welten verlassen hat. Gerne behalte ich sein Andenken in Erinnerung.

Claudia und Walter www.ieg.ch begegne ich immer wieder gerne – auch hier ist es nicht oft – aber wenn, dann ?
www.storl.de Sehr oft taucht mit Silas Name zusammen auch der von Wolf Dieter Storl auf. Verschiedene Bücher haben sie zusammen geschrieben und für mich gab es in den Jahren mit beiden immer wieder Kurse und Kochaktionen in Feld und Wald. Gisula Tscharner, eigentlich müsste ich diesen Link schon damals, in Feldis, in meiner Jugendzeit einfügen. Unsere Wege haben sich immer wieder gekreuzt, besonders aber in den Jahren mit Vegi Mobil.
Gisula Tscharner, eigentlich müsste ich diesen Link schon damals, in Feldis, in meiner Jugendzeit einfügen. Unsere Wege haben sich immer wieder gekreuzt, besonders aber in den Jahren mit Vegi Mobil. Gisula war und ist unterwegs gewesen mit ihren Dienstleistungen, ob Seelsorge oder Hexenküche, mit Kochkursen oder WilderWeiberBar, wir trafen und treffen uns immer wieder www.gisula.ch

Buchtaufen ab 17. April 09 Buchhandlung Kunfermann Thusis GR,
Einführung von Matthias Küchler.
Gisula Tscharner: Wald und Wiese auf dem Teller
Titel: Wald und Wiese auf dem Teller

Im Jan. 04 begann ich dann das Zigeunerleben mit einem Fuss.... so zu sagen Schrittweise, zu beenden. eine neue Herausforderung hat mich gerufen.



Lihn:



Ja, es waren die Strukturen, der geregelte Tagesablauf, aber auch die Verantwortung für meine Familienaufgaben die mich wieder sesshafter werden liessen. Von nun an erlebte ich immer wieder wie es sich im Spagat anfühlt - wenn es gelingt mit einem Menü ganz unterschiedliche Gästegruppen zu begeistern, von Kinder, Jugendlichen und Familien in der Jugendherberge, über die Tanzenden, Singenden Gruppen bis zu den Studierenden, sich bildenden und weiterbildenden Gästen aus allen Altersgruppen, das Lihn Publikum ist vielfältig - und auch Begeisterungsfähig. Danke für die lebhafte, reiche Zeit. Wer sich auf der Home Page vom Lihn ein wenig umsieht findet auch da einen Link zur Prtychuchi - ja ich gebe es zu, das Wanderleben ging auch von Filzbauch aus weiter - einmal Erlebnissreisender - immer Erlebnisreisender - und das spannende war, es gab schon fast Streit wenn es darum ging wer mich aus dem Lihn Team begleiten würde - Ja wir haben viele "Kilo Allerlei" von A nach B transportiert, wir sind weit gereist und haben Düfte und Speisen, Kreationen und Schlemmereinen zu Ihnen/Dir bringen dürfen - ich danke für das Vertrauen und die tollen Aufträge.
Die lachende Karrotte Artikel erschienen in der in der Lihn-Hauszeitung Gazetta.  

Derjenige über "sinnlich kochen" erschienen im Kalender 2008 Chuchi Chäschtli Casanova Druck und Verlag AG Casanova shop

Der Lauf der Zeit bringt es mit sich, Wechsel und Veränderungen kommen auf einen zu und es gibt manchmal einfach die beiden Möglichkeiten - nehme ich sie an oder "noch" nicht? Ich bin am Punkt angekommen an dem ich sie annahm - mit einem lachenden , aber auch mit einem weinenden Auge. Fast fünf Jahre Lihn liegen hinter mir, das ist eine Zeit in der viele tiefe Begegnungen in einem Team stattfinden, in einem lebhaftem Betrieb sowieso. Wer gemeinsam durch dick und dünn geht, lässt sich auf Nähe ein und die wieder zu lösen, schmerzt auch.

Wo Bio drauf steht ist auch Bio drin:
www.bio-inspecta.ch
www.bio-suisse.ch
www.goutmieux.ch
/www.demeter.ch
sinnlich kochen    Artikel erschienen in der in der Lihn Hauszeitung Gazetta.






Mühle Sarnen:

Seit April bis August 08 waren es Teilzeiteinsätze, in der Gaststube der Mühle Sarnen. Nach dem definitiven Wechsel aus dem Lihn und dem Glarnerland in die Zentralscheiz, ab Oktober 08 gab es dann fast ein ganzes Pensum als Mühlekoch. Leider viel zu früh, fand diese Zusammenarbeit im Dezember 08 einen Abschluss - schade.
Die Zentralschweiz gefällt mir, da es nebst der Arbeit noch andere Ziele gab und gibt *g* werde ich die aufgeschlagenen Zelte hier auch behalten. Beruflich gibt es eine Neuorientierung, ich bin an einer Auslegeordung, blicke zurück, schaue in die Zukunft und mache meine Schritte im hier und jetzt - näheres später hier....



Schützengarten:

Zum Jahresabschluss 2008 ging im Restaurant Schützengarten, in Luzern eine neue Küchentüre auf. Jeweils Montag und Freitag stand ich kochend und wirkend, mit am Herd und ergänzte das kleine Team. PS: Werft mal einen Blick ins Mittelalter - ein interessantes Standbeim im Schützengarte - (zugegeben dieser Bereich ist weit ab von Vegi - mindestens bei den Rittersleut ging's Fleischig und Deftig zur Sache). Das Restaurant Schützengarten als Vegetarisches Restaurant mit Fleisch - lagt jedoch schön auf meinem Weg und ich freute mich so schnell schon wieder einen Fuss auf festem "Küchenboden" zu haben. 6. März 2009, da war noch was ? Manchen Gast haben Pascal (der Küchenchef) und sein Stamm- und Teilzeitteam (dazu gehörte ich) verwöhnt. Seit dem Sommer 09 stehe ich seltener am Herd, meist komme ich dann in den Einsatz, wenn die Töpfe und Schüsseln im Schützengarten gefüllt werden, um irgendwo in der Schweiz als "Catering" oder aus der "fahrenden Küche" wieder ausgepackt und aufgetischt zu werden.
6. März 2009, da war noch was ?



Stadt Luzern

Ein neues Betätigunsfeld ist seit April 2009 in mein Leben gekommen. Im sozialbereich bin ich in der und auch für die Stadt Luzern tätig. - Ob da wohl Vergangenheit (siehe Feldis), Ahnengeschichte (Berufung der Eltern) eigenes Erleben (mit meinen liebsten drei Töchter) zu einer neuen Symbiose zusammengefunden haben? Die Zeit wird es zeigen.

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Familiäres und weiteres auf und an meinem Weg das mich begleitet und das mir wichtig ist:

www.k-wert.ch
Mein Bruder der Schreiner……für Holzwurmarbeiten aller Art – ein Holz Artist.

www.ge-wollt.ch
Gewollt aus Wolle, gerolltes wollen oder wollige Rollen, Hauptsache gewollt, Romana Küchler es bleibt auch in der Famile

www.aisthesis.ch
Brigitte Küchler, auch eine wichtige Wegbegleiterin von mir, Grafikerin und Logos Designerin meines vegi-mobil Logos und weiterem wertvollem „unter die Arme greifen“ in verschiedenen Bereichen.

www.shimainstitut.ch
Daniele Kirchmair- Nueses

www.gesund.ch/index.html
Unter dem Link „idealismus“ sind immer wieder spannende Projekte zu finden. Danke für die Unterstützung, damals bei meinem Geschäftsaufbau.

Urs Bärtschi
www.coachingplus.ch/news.htm

Markus Murbach
www.coachingsystem-sg.ch/Kontakt/kontakt.html

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